|
|
LITERATUR
Gottes Differentialgleichung
Der Schriftsteller und pensionierte Pfarrer Eginald
Schlattner ist beinahe der letzte Siebenbürger in dem
rumänischen Dorf Rothberg. Um an der Einsamkeit nicht zu verzweifeln,
schreibt er Bücher, die Bestseller sind. Um an seiner vermeintlichen
Lebensschuld nicht zu zerbrechen, sorgt er aufopfernd für die 1000
bettelarmen Zigeuner in seinem Dorf. Und kann der Leere und der Schuld
doch nicht entkommen.
Der Mann ist ein Verräter. Das ist ein großer und schrecklicher
Vorwurf. Wenn er von anderen kommt. Schlimmer noch, wenn man ihn sich
selber macht. Beides ist so oft geschehen, dass der Pfarrer Eginald
Schlattner seines Lebens überdrüssig ist. „Manchmal
möchte ich es bereits sein: Das Nichtsein. “ Wenn er nur
wüsste, wer ihn richten wird: Der liebe Gott, in dessen Dienst
er stellte, was von seinem Leben übrig blieb, als Geheimdienst
und Gefängniswärter davon ließen, die Verratenen, die
gleich ihm Unmenschlichkeit erlitten und sie nicht verziehen, oder die
Menschen, auf die des unglücklichen Verräters Barmherzigkeit
zielt?
Die beiden Zigeunermädchen waren bereits am Vortag im Pfarrhaus.
Eine möchte eine Reisetasche, die andere einen Kugelschreiber.
Nun sind sie wieder da, warten geduldig in der Bibliothek vor den Werken
Luthers, vor Rilkes Gedichten, den Mann’schen Buddenbrooks und
dem moralischen Leitfaden Ulrich Wickerts, bis Eginald Schlattner sein
Gespräch mit den Gästen beendet und ihnen bringt, was sie
für ihre Klassenfahrt brauchen. Mit zwei Fingern streicht er ihnen
über die Wangen. Erkundigt sich nach den Schulfortschritten, der
Gesundheit der Familie. „Von meinem kirchlichen Auftrag her gehen
mich diese Leute ja nichts mehr an. Aber soll ich sie stehen lassen?
Händeringend haben mich in dieser Woche fünfzehn Mütter
um Zahnbürsten gebeten. Sie sind so arm, mich wundert jeden Tag
wieder, wie sie leben können.“
Seit der Rothberger Pfarrer Schlattner in seinen autobiografischen Romanen
„Rote Handschuhe“ und „Der geköpfte Hahn“
seine Kindheit als bourgeoiser Sachsenspross unter Rumänen, Juden,
Zigeunern und seine Zeit in den Klauen und Zellen der Securitate verarbeitete,
seit er beschämt öffentlich bekannte, wie er 1959 im Kronstadter
Schauprozeß gegen die Intellektuellenelite Siebenbürgens
als Zeuge der Anklage fünf Schriftsteller der Gefangenschaft auslieferte,
ist er ein Glücksfall für die Feuilletonisten. Ein Debütant
mit weißem Haar, der wie ein Komet aus den Tiefen Transsylvaniens
auftauchte. Der so brillante Bücher über das Leben in einem
Land hinter den sieben Bergen schreibt, dass sich ein Rezensent wünschte,
er möge ein neuer Fontane werden. Und als sei das literarische
Talent nicht genug, trafen die Journalisten, die sich in das kleine
Rothberg, rumänisch Rosia, aufmachten, einen aufopferungsvollen
Menschen, der sich auch nach seiner Pensionierung um die Verlorenen
und Geknechteten seiner Welt kümmert. Um die Zigan, die in Rumänien
nicht Roma genannt werden wollen und die am Fuße des Kirchenhügels
in armen Tagelöhnerhütten leben. Wellblech und nackte Lehmwände,
eine Matratze für vier Menschen. Zu viele Kinder, die gefüttert,
gekleidet werden wollen. Familien, in denen Gewalt, Trunkenheit und
Elend herrscht. Frauen, die in Notwehr ihre betrunkenen Männer
erstechen und dafür zu hohen Strafen verurteilt werden. Auch um
die kümmert Schlattner sich. Besucht sie im Gefängnis, bringt
ihnen, ob gläubig oder nicht, den Trost seines Gottes. Sorgt sich
auch um die einsitzenden Siebenbürger, die, von den Rumänen
verachtet, von den Familien verlassen, nur ihn noch haben. Erhält
dafür kein Geld, keine Lorbeeren. Lädt sich mit jedem neuen
Fall, mit jedem Zigeunerkind mehr Last auf. Noch mehr, als er ohnehin
schon trägt.
Schlattners Heimat scheint wie ein in Unordnung geratenes Eden. Ein
in die Weite eines sanften Tals hingewehtes Dorf. Dort lebt der Schriftsteller
in einem barocken Pfarrhaus mit antiken Möbeln, die letzten Überbleibsel
einer Tradition und Epoche, deren Untergang nicht erst die Kommunisten,
sondern schon die Nazis einleiteten, mit denen sich die Rumänen
zunächst verbündet hatten. Sofas und Chaiselongues, Tischchen
und der alte Geschirrschrank mit den Sammeltassen, von denen jede der
Schlattnerschen Tanten eine Lieblingstasse hatte, erwecken den Eindruck,
an einem Ort zu sein, der aus der Zeit gefallen ist. Vom Turm der verwaisten
Kirche hat man einen Blick über die Landschaft Siebenbürgens.
Hinter Weizenfeldern und Kartoffeläckern, Hügeln voller Mais,
dichten Wäldern türmen sich die Fagaraser Berge. Zu ihren
Füßen liegt die Stadt Fogarasch, die Kindheitsheimat des
Autors, die „menschliche Lebensform“, wie er sie in Anlehnung
an Thomas Manns Essay „Lübeck als geistige Lebensform“
nennt. Bis zu dem Tag, als die Kommunisten kamen und ihn und die Familie
verjagten, der Rechte beraubten. Man habe sie aus der Bel Etage gekippt,
sagt Schlattner dazu. Bel Etage. Ein Ausdruck, den er mehrfach benutzt.
Wie überhaupt viele seiner Sätze wie rundgeschliffen klingen.
Die Fakten, die Jahreszahlen, das alles hat Schlattner schon oft wiederholt,
immer mit derselben altmodisch eloquenten Art, mit eingestreutem Witz,
Zitaten quer durch die Weltliteratur, üppigen, lyrischen Bildern.
Vielleicht auch mit denselben Pausen, demselben plötzlichen In-sich-Zusammensinken.
Mit immer derselben Erkenntnis, dass alle Bilder nicht beschreiben können,
was tatsächlich war, als die Securitate ihn für zwei Jahre
wegen „Nichtanzeigens von Hochverrat“ einsperrte. Nicht
das Eis im Bauch schmelzen, die „heiße Bitterkeit“
nehmen können. Und möge er noch so oft erzählen: „1000
Kilometer bin ich in meiner Zelle hin- und hergetrabt. Drei Schritte
vor, drei Schritte zurück. Wie ein gekochter Krebs habe ich mich
gefühlt. Die Haut hat gebrannt.“ Nicht der Verzweiflung zu
verfallen, habe er sich in „partielle Differentialgleichungen
2. Grades“ verkrallt.
Nun scheint es, als versuche er eine andere Gleichung aufzustellen.
Die Kronstädter Aussage und das Andienen an den Kommunismus auf
der einen, die ehrenamtliche Hilfe auf der anderen Seite. Jedes Almosen,
jedes Streicheln, jede Stunde, die er den Nöten des Nächsten
widmet, ist der Versuch, eine Winzigkeit der vermeintlichen mea culpa
abzutragen, Licht in die eigene Dunkelheit zu bringen. „Um ein
Heiliger zu werden, muss man ein noch viel größerer Sünder
gewesen sein“.
Schlattners schriftstellerische Karriere begann „aus einsamer
Verzweiflung“ nach dem Zusammenbruch der rumänischen Diktatur,
als die Siebenbürger seines Dorfes mit Pack und Familien nach Deutschland
gingen. „Ihrer Wurzeln sich beraubten“ sagt Schlattner.
Und ihn so allein ließen, wie es der alte Cresspahl bei Uwe Johnson
war, über den seine Tochter schrieb, er lebte allein in dem Wind,
der grau und rauh ins Land einfiel, hinweg über ihn und sein Haus.
Vielleicht kommt diese Parallele nicht von ungefähr. Sie hätten
sich wohl gemocht, der Mecklenburger Johnson mit der Sehnsucht nach
Heimat, die er verließ und der Siebenbürger mit dem Leiden
an Heimat, in der er blieb.
An jedem Sonntag jedenfalls waren die Kirchenbänke leerer, die
Häuser verlassener, schließlich brauchte der Pfarrer nicht
einmal die Glocken mehr zu läuten. Die Gegenwart, die Zukunft von
Rosia, sie waren gelaufen. Wie eine Woge muss den Pfarrer da die Vergangenheit
überfallen, ihn an den Schreibtisch, „in das Wort“
getrieben haben. „Es gibt drei Situationen, in denen ich glücklich
bin: Wenn ich predige, wenn ich zuhöre, wenn ich schreibe.“
Wenn Schlattner hinunter zu den Zigeunerhäusern - „meine
Lehmhütten“ - fährt, lässt er anspannen. Der steile
Weg den Hügel hinab und hinauf macht dem inzwischen 70jährigen
Mühe, ein Auto besitzt er auch, doch das kommt nur für längere
Fahrten zum Einsatz. Die Sitze der Kutsche sind mit Fellen belegt, die
Glocken der Pferde klingeln fröhlich bei jedem Schritt über
den holprigen Sandweg. Wäre Winter, käme man sich ein bisschen
vor, wie in „Doktor Schiwago. Der Wirkung seines Hinabstiegs vom
Kirchenhügel, fast ein Erlösermotiv, ist sich Schlattner bewusst.
Fünf Joppen probiert er zuvor an, wechselt die Fliege gegen einen
Schlips, den ihm der Karpatenwind malerisch über die Schulter weht.
Einen chinesischen Strohhut nimmt er nach einigen Minuten wieder ab,
drückt ihn seinem Kutscher auf den Kopf. Der versteckt ihn verlegen
unter dem Sitz. Es sei ja nicht so, sagt Schlattner unterwegs, dass
nur er den Zigeunern gut täte. „Sie sind für mich wichtiger,
als ich für sie. Vor allem die Kinder, die ich durch die Jahre
begleite, sind gut für meine seelische Ökonomie.“
Im Dorf ist Schlattner sofort umringt. Es gefällt ihm sichtlich.
„Sie kommen aus dem Osten, Westen, Norden, Süden –
ich musste diesen Satz noch aus dem Hebräischen übersetzen,
und jetzt endlich hat er für mich Bedeutung.“ Eine junge
Frau erwartet das siebte Kind und Schlattner redet auf sie ein, es nun
endgültig dabei bewenden zu lassen. Ein Mann wurde aus dem Gefängnis
entlassen, ob er seine Familie denn nun ernähren könne, will
der Pfarrer wissen. Der Mann zuckt resigniert mit den Schultern. Eine
Frau kommt aus Hermannstadt zurück, sie wollte Johanniskraut verkaufen.
Hast du Geld verdient? Nein, sagt sie, die Polizei habe sie nach zehn
Minuten verjagt. Bei einer Familie kehrt Schlattner ein, ihr Sohn ist
hochbegabt, der Pfarrer will dafür sorgen, dass er das „Lyzeum“
besuchen kann. „Der Bus ist zu teuer“, sagt die Mutter.
„Du musst ihn aufs Internat geben.“ „Aber er füttert
die Tiere. Wer soll das machen, wenn er nicht mehr nach Hause kommt?“
Eine Woche später wird Schlattner aus Rosia schreiben, der Junge
sei durch die Prüfung gefallen und sitze nun und weine.
Seit die Siebenbürger aus Rumänien fort sind, stehen im Land
650 Pfarrhäuser leer. Als Lohn für die ehrenamtliche Arbeit
hat die Kirche ihrem ehemaligen Pfarrer sein Haus gelassen. Einen Nachfolger
wird es ohnehin nicht geben. Nur der Schriftsteller, seine Frau Susanna
und „fünf alte Sachsen zwischen halbtot und scheintot“
sind geblieben. „Das teuerste, was wir hier noch anschaffen, das
sind die Särge“, sagt Schlattner. „Man verlässt
den Ort des Leidens nicht. Man bringt das Leiden dazu, den Ort zu verlassen“,
schreibt er in „Rote Handschuhe“.
Poetische, bedeutungsdurchdrungene Sätze wie diesen sagt Schlattner
viele. Etwa auf die Frage, warum er mit 45 Jahren den Ingenieursberuf
an den Nagel hängte, Theologie studierte und Pfarrer von Rothberg
wurde. Das sei eine Sache, antwortet er, die sich auf den innersten
Kreis der Einsamkeit bezöge. „Ein dezidierter Ruf“
habe ihn ereilt. Schon als junger Mann habe er versuchsweise Theologie
studiert, mit „Nietzsche unter dem rechten, Stalin und Marx unter
dem linken Arm, bei dem Zusammenstoß dieser habe ich Schaden an
der Seele genommen“. Er sei dann exmatrikuliert worden. Die erneute
Hinwendung zur Theologie kam nach der Gefängnisentlassung. „Ich
habe ein Gelübde abgelegt: Wenn du mich diesmal rufst, Herr, mein
Gott, so werde ich Dir folgen.“
Schön und auch wahr hört sich das an. Warum nur, wird man
den Eindruck nicht los, hier inszeniere sich einer, mal augenzwinkernd,
mal händeringend, habe am Spiel mit dem Abgrund, der Verzweiflung
auch seine Freude? Wenn er im Dorf die kleinen Mädchen väterlich
besorgt in den Arm nimmt, nicht aber ohne die Gelegenheit zu nutzen,
auch ihren Müttern über die Wange zu streichen, kann man sie
spüren, die Bel Etage, die wohlbehütete Welt zwischen Rilkegedichten
und Tantenküssen, die unter anderen Umständen einen Lebemann
aus ihm gemacht hätte. Wie die Kanalratten, die dem Fangeisen entkommen
und mit einem halben Leib weiterleben, so fühle er sich, lässt
der Autor Schlattner sein gerade aus der Haft entlassenes literarisches
alter Ego sagen.
Dem jungen Schlattner bescheinigten Ärzte einst eine Psychastenie.
Angstzustände, Hypochondrie. Da ging er in die Klinik, um nachzudenken,
„über die Traurigkeiten meiner Seele“. Geheilt wurde
er nicht. Dass die Securitate ihm wie die Apokalypse vorgekommen sein
muss, ist klar. Seine Arbeit als Gefängnispfarrer erledigt Schlattner
auch heute nur mit Angst. Der Weg vom „ersten Vorhof der Hölle“,
das Offizierszimmer, bis zum letzten Höllentor, dem Gefangenenzimmer,
fällt ihm schwer. „Im dritten Höllenhof“, der
Gefängniskapelle, nimmt Schlattner die Beichte ab. „Es tut
gut, ihnen versichern zu könne, dass sie von der Schuld bereinigt
sind“, sagt er. Sich selber kann er das offensichtlich nicht versichern.
Schlattners Geschichte von der erzwungenen Aussage unter Folter wird
bereits von den ersten bezweifelt. Vor allem von denen, die deshalb
ins Gefängnis gingen. Er sei, so behauptet ein Artikel in der FAZ,
„ein dynamisches Element der Anklage, kreativ, scharf zielend,
von inquisitorischem Scharfsinn“. Er habe der Securitate Anklagepunkte
geliefert, auf die sie nie alleine gekommen wäre. Schlattner will
davon nichts wissen. „Verrat, das ist eine starke Vereinfachung.
Auf dieses Niveau werde ich mich nicht einlassen“, sagt er. Bitter
klingt das und völlig verzweifelt. Derselbe Brief, der vom schulischen
scheitern des Zigeunerjungen berichtet, erzählt auch von „Hetzjagd“,
die nun in den Zeitungen gegen ihn beginne. „Sie wollen mich zerstören,
das begreife ich mit dem Gespür des ewig Gefährdeten.“
Der Weg zurück vom Dorf auf den Pfarrhof ist ein mühsamer.
Der Hügel ist steil, hinten und seitens am Wagen hängen die
Kinder, ein kleines Mädchen hockt auf Schlattners Schoß.
Vor den prächtigen Siebenbürger-Häusern sitzen rumänische
Bauern, gleichmütig. Kaum erwidern sie den Gruß des Pfarrers,
und auch der ist nun müde. Täglich sieht er den Erfolg seiner
Arbeit kleiner werden. Am Anfang, als er von seinem Kirchenhügel
hinabgestiegen sei in ihre armen Hütten, hätten sie ihm die
Hand geküsst und gesagt, er sei der erste, der käme. „Ich
habe mir gedacht, mein Gott, was haben wir diesen Leuten die ganzen
Jahre angetan.“
Am Ende aber, sinniert er, sei alle Barmherzigkeit umsonst, denn die
desolate Wirtschaftslage treffe die Zigeuner, an denen sich auch der
Frust der Bevölkerung entlade. „Die Zigeuner hängen
sich inzwischen wieder Ceausescu an die Wand. Unter dem haben sie wenigstens
dazugehört.“ Nicht immer wisse er, ob sie ihn bei seinen
Besuchen nicht mit Steinen bewerfen. „Dass sie sich nicht gegen
uns erheben, das wundert mich “. Seine Frau würde zwar sagen,
sie wolle nicht neben ihm begraben werden, weil die Zigeuner nur ihm
Blumen brächten. „Ich aber sage, ach was, die klauen eher
meine Blumen, du kennst sie doch.“
Schlattners Verbleib auf dem Pfarrhof ist nicht nur eine Frage der Wurzeln.
Letztlich hat er wohl keine Wahl. In Deutschland wäre kein Platz
für seine Trauer, Erinnerungen. Und nicht für die Landjunkerallüren.
In Rumänien ist sein Pfarrhaus die letzte Zuflucht für jene
aussterbende Spezies, der er angehört. Die Geister der Vergangenheit
aber sind am Auferstehen. Was die kommunistische Ideologie an Versprechen
nicht hielt, hat auch die neue Zeit nicht erfüllt. Noch immer ist
Rumänien eines der ärmsten Länder Europas. Die enttäuschten
Hoffnungen der Menschen sind dabei, in Wut und Bitterkeit umzuschlagen.
Seit sich der Nationalist Vadim Tudor mit markigen Deportationssprüchen
und der Vision eines neuen Großrumäniens bei der Wahl im
letzten November hervortat, scheint es den Intellektuellen und den Minderheiten,
als ginge ein eiskalter Hauch durch das Land. Auch Schlattner spürt
das. Er habe gedacht, sein Buch könne eine Geste der Versöhnung
sein, sagt er. Er hat sich geirrt.
Copyright für alle Texte bei Andrea Strunk
|
|