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März 2001
in Arizona/USA
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Andrea
Strunk,
geboren 1964, wollte als Kind entweder Bibliothekarin oder Weltverbesserin
werden.
In den Journalismus rutschte sie zufällig: als Pauschalistin für
ein Insel-Anzeigenblatt.
Während eines fünfjahrigen Japan-Aufenthalts mit vielen Reisen
in Südostasien wurde eine bis heute andauernde Sehnsucht nach den
Schönheiten und Wundern der Welt geweckt.
Vielleicht durch Zufall, vielleicht, weil das Werdende spannender als
das Bestehende ist, führten die Reisen der letzten Jahre stets
in den Osten, wo
Menschen nach Identität, Staaten nach Formen suchen: Russland,
Osteuropa, der Kaukasus, Asien.
In Dörfern, an Weltenden, in öffentlichen Bussen, bei Familienfeiern
entstanden Reportagen und Reisegeschichten, in denen sich Hoffnung und
Leid dieses schwierigen Weges zu einer neuen Weltordnung spiegeln.
Mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern lebt Andrea Strunk in einem
Dorf bei Lübeck.
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